>> In diesem Herbst haben wir unseren ersten Igel im August bekommen <<
#1 - Ingo aus Celle
Er wurde am 05.08.08 bei unserer Ex-Nachbarin abgegeben, weil die Finder nicht wussten, daß wir nicht mehr dort anzutreffen sind.
Es ist ein älteres Kerlchen, der seine Hinterbeine nicht benutzen kann. Nachdem er geröngt wurde hat sich heraus gestellt, daß Ingo eine alte Verletzung im Schulterbereich hat, die ihm jetzt im Rentnerdasein Probleme bereitet. Sein rechtes Hinterbein ist taub.
Ganz auf die Beine kommen wird er vielleicht nicht mehr, aber wir geben ihn nicht auf.
Die Familie die ihn abgegeben hat, hat ihn am Straßenrand aufgelesen. Vielen Dank den netten Leuten, daß sie nicht weggeschaut haben. Ohne Eure Hilfe wäre Ingo dort elendig zugrunde gegangen, das kann man ganz deutlich so sagen.
Bei seinem Einzug wog er 746g, hat nicht gefressen oder getrunken, hatte keinen Schluckreflex. Wir mussten ihm gut 2 Wochen lang täglich mehrmals u.a. Elektrolytlösung spritzen. Zwischenzeitlich frisst er sehr gut, ein Hinterbein hat sich ein wenig gebessert, aber sein rechtes Hinterbein wird er nicht mehr nutzen können.
Update 23.09.08
Ingo's Zustand hat sich leider verschlechtert. Sein linkes Hinterbein konnte er nach einer kurzzeitigen Verbesserung auch nicht mehr benutzen. Wir hätten ihm gerne einen sicheren Lebensabend in unserem Garten vergönnt. Leider konnte er aufgrund seiner Behinderung nicht mehr in die Natur entlassen werden und da er sich immer wieder wund scheuerte musste er täglich gebadet und versorgt werden.
Das war kein lebenswertes Leben mehr für das alte Kerlchen und so berieten wir uns mit unserer Tierärztin die einer Einschläferung zustimmte.
#2 - Bambini aus Meißendorf
Sie wurde dabei beobachtet, wie sie über mehrere Tage hinweg tagsüber durch den Garten schlich. Das ansich ist schon kein wirklich gutes Zeichen. Am 10.08. hat der Gartenbesitzer sie schließlich eingesammelt und uns angerufen.
Das Mädchen ist wie Ingo schon ein älteres Kerlchen. Ihr linkes Auge ist entzündet und sie hat ganz furchtbar rotzigen Schnupfen, genauer gesagt sind ihre Atemwege aufgrund einer bakteriellen Infektion übel angegriffen.
Sie bekommt nun erst einmal über einige Tage Medizin gespritzt und dann wird es ihr hoffentlich um einiges besser gehen. Wir würden sie gerne recht bald wieder gesund in "ihren" Garten hier in Meißendorf entlassen können, aber die Prognose steht leider sehr schlecht.
Fressen tut sie im Moment kaum. Drückt die Daumen, daß sie bald wieder gesund wird. Sie wiegt nur gut 600g.
Update 16.08.: Bambini hat es leider nicht geschafft. Ihre schlimme Infektion haben wir nicht mehr in den Griff bekommen, sie ist heute gestorben.
#3, 4, 5, 6, 7 - Lady Diane, Blondie, Blue Lady, Otto, Blacky aus Südwinsen
Uns erreichte heute (26.08.08) am späten Nachmittag der Anruf unserer Tierärztin: Igelmutter tot, vier Igelbabies brauchen Hilfe.
Fahrt mal nach Südwinsen, Adresse soundso, und holt die Kleinen ab. Gesagt, getan, gleich nach Feierabend ging es über die Allerbrücke.
Es stellte sich heraus, daß am Samstag das ein oder andere Baby schon mal im Garten gesehen wurde. Der Hausherr hatte im Garten zu tun und vermutete die Igelfamilie unter einem Stapel Paletten. Heute sah er nach den Igeln und fand die Mutter tot, die Babies an ihrer Seite.
Die Mutter kann noch nicht lange tot gewesen sein. Zwei der Babies nuckelten an den Zitzen (auf dem Foto zu sehen), aus denen aber keine Milch mehr kam. Also haben wir die Kleinen kurzerhand eingepackt, zum Doc verfrachtet und dann ab nach Hause zur ersten Mahlzeit, die aus ein wenig warmem Kamillentee bestand.
Beim Einpacken stellte es sich übrigens heraus, daß es keine vier, sondern sogar fünf Geschwisterchen sind.
Als zweite Mahlzeit gab es einen Schluck Ersatzmilch die sie gierig tranken, nachdem sie sich kurz umorientiert hatten. Eine Nuckelflasche ist eben nicht wie Muttern's Zitze.
An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen unseren beiden Tierärzten zu danken, auf die wie immer Verlass war.
Auch ein Danke an die Familie in deren Garten sich das Drama abgespielt hatte. Ihr habt die Igelfamilie nicht gestört, sie aber trotzdem im Auge behalten. Ohne Eure Aufmerksamkeit hätte das Quintett die Nacht sicher nicht überlebt.
Und das nächste Mal hört ruhig auf Katerchen, wenn er Euch etwas sagen will :-)
Liebe Leute, schaut Euch doch mal diese Knirpse an. Ein wenig Daumendrücken von Euch da draußen kann sicher nicht schaden, damit sie den Verlust ihrer Mutter und die ungewohnte Ersatznahrung gut verarbeiten und zu kräftigen Stachelrittern werden.
Es sind übrigens 3 Mädchen und 2 Jungs.
Mehrmals täglich folgendes Bild:
Vor der Futterschlacht
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Die Ladies.
Von links: Lady Diane, Blue Lady, Blondie
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Die Jungs.
Links Otto, rechts Blacky
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Nach der Mampf-Schlacht. Täglich wird eine Waschmaschine voll.
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Die Knuffies sind satt und kuscheln sich auf dem Wärmekissen zusammen
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06.09. - ab heute geht das Quintett bei halbwegs gutem Wetter in's Trainingslager.
Immerhin sollen sie noch im Herbst ihrer Wege gehen.
Nachdem sie eine gute Woche Tag und Nacht im Trainingslager verbracht haben, konnten sie am 24.09. und 27.09. erfolgreich ausgewildert werden. Von anfänglichen 82-88g haben sie es auf 494-571g gebracht und so wurde es Zeit, sie ziehen zu lassen.
#8, 9, 10, 11 - Adele, Hinki, Hardy, Flachmann aus Adelheidsdorf
Familienzuwachs am 05.09.
Die Mutter war überfahren, die Kleinen wurden zu uns gebracht. Sie werden voraussichtlich noch im September ausgewildert werden können. Es sind zwei Mädchen und zwei Jungs.
Flachmann
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Hinki, Hardy und Adele
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Hier nun aktuelle Fotos vom 21.09.08. Das 24-Stunden-Trainingslager ist eröffnet, in dem das Quintett und das Quartett die zwischenzeitlich gar nicht mehr so klein sind "das richtige Leben" kennenlernen und fit werden für ihre baldige Auswilderung.
Passende Gärten sind schon ausgesucht und noch in dieser Woche können die ersten aus der 9er-Runde ihrer Wege gehen. Vielen Dank an die Gartenbesitzer. Wir suchen für künftige Auswilderungen weiterhin geeignete Gärten. Diese Gärten können immer nur als "Startplatz" für die Igel dienen. Ob ein Igel dort bleibt, entscheidet er ganz alleine.
Adele, Hinki, Hardy und Flachmann konnten am 25.09. mit 539-591g ausgewildert werden.
#12 - Flunder aus Winsen
Wir können es nicht oft genug sagen:
BITTE.....................KEINE EXPERIMENTE MIT IGELN!!!
Der Igel ist ein Wildtier das unter besonderem Schutz steht. Er ist ein sensibles Tier das Pflegefehler schnell mit dem Tod zahlen kann.
Igelbub Flunder kam am 21.09. abends zu uns.
Igelbabies müssen mindestens 250g wiegen um einen Winter zu überleben. So ein "Fachmann" zu dem Finder von Flunder. An dieser Aussage ist nur das "mindestens" richtig, denn mit 250g überlebt kein Igel unseren Winter. Er muß mindestens 500-600g haben um es zu schaffen.
Einem in einen Kellerschacht gefallenen Igelbaby stellt man einfach Futter hin, dann wird das schon wieder. Auch dies ein Rat vom "Fachmann". Nichts wird schon wieder. Erst einmal sollte man davon ausgehen, daß der Stachelritter bei solch einem Sturz Verletzungen davon getragen haben könnte. Äußere lassen sich behandeln. Bei inneren sieht es schon schwieriger aus. Ob die Schale Futter ausreicht hängt vom Allgemeinzustand des Igels ab. Und natürlich von seinem Alter. Das Alter kann weder allein vom Gewicht noch allein vom Aussehen her mit Genauigkeit bestimmt werden, es ist ein Erfahrungswert und es spielen diverse Faktoren eine Rolle.
Wenn Ihr einen hilfsbedürftigen Igel findet, ruft bitte bei uns an. Wir helfen Euch gerne mit Rat und Tat weiter und/oder nennen Euch Tierärzte die sich mit Igeln auskennen.
Auch unseren Mitbürgern fehlt i.d.R. die Erfahrung für die Pflege eines Igels. Das ist nicht schlimm, nur holt Euch BITTE fachlichen Rat. Und zwar umgehend. Nicht erst nach ein oder zwei Tagen.
Ein Karton mit Zeitungspapier oder Laub und eine Schale Futter genügen nicht um einen Igel zu versorgen. Schon gar nicht wenn es sich um einen verletzten oder schwachen Igel handelt. Hier zählt jede Minute!!
Flunder wurde am Samstag im Kellerschacht gefunden in den er gefallen war. Sonntag Abend wurde er uns dann gebracht und es war allerhöchste Eisenbahn. Der kleine Igelmann hätte keine weitere Stunde überlebt.
Er war vollkommen unterkühlt und ausgehungert. Bei der massiven Unterkühlung hat er keinen Schluckreflex, er muß vorerst Flüssigkeit gespritzt bekommen bis er hoffentlich bald schlucken und Nahrung annehmen kann. Die nächsten Tage werden zeigen, ob er es schafft.
28.09. - Flunder ist immer noch nicht über den Berg. Er frisst sehr schlecht, wir müssen ihn nach wie vor mit Elektrolytlösung helfen.
05.10. - er hat sich nun scheinbar doch dazu entschlossen, zu leben. Flunder ist nicht mehr unser Sorgenkind, es geht ihm von Tag zu Tag besser
19.10. - Flunder & Emmi sind zu der Finderfamilie von Hugo & Susi umgezogen, dort werden sie noch gepäppelt bis sie demnächst ins Trainingslager überwechseln und schließlich ausgewildert werden können.
31.10. - Flunder kam mit stolzen 635g in's Trainingslager um am 04.11. seiner Wege gehen zu dürfen. Seine Pflegefamilie hat sich ganz wunderbar um ihn gekümmert. Der Garten sieht sehr einladend aus, alles ist mit Liebe hergerichtet und wir wünschen es der Pflegefamilie, daß Flunder das auch so sieht und sich dort niederläßt.
#13 - Juist, die Insel aus Neustadt
Sie fand am 25.09. ihren Weg zu uns, zarte 131g brachte sie auf die Waage. Sie frisst gut und wenn das Wetter mitspielt haben wir gute Hoffnung, sie noch rechtzeitig vor dem Winter auswildern zu können.
Juist's Findern ein herzliches Dankeschön für das Futtergeld. Juist's Futter ist somit gesichert.
Wir wären dankbar, wenn Igelfinder uns öfters auf diese Weise unterstützen könnten. Einen Igel aufzupäppeln ist ein großer Zeit- und Geldaufwand. Wir nehmen das gerne auf uns, müssen aber immer wieder betonen, daß wir auf Eure Hilfe angewiesen sind. Ein einziger Igel verschmaust täglich den Gegenwert von durchschnittlich 50 Cent. Große Igel fressen mehr, bei kleinen oder kranken Igeln kommen i.d.R. Medikamente oder unterstützende Mittel hinzu.
Am 15.10. hatte Juist einen Darmvorfall ........... auch solche Bilder gehören zum Umgang mit Igeln.
Wie so etwas passieren kann ist unseres Wissens bisher nicht geklärt. Oft genug stehen die Chancen äußerst schlecht für den Igel, aber Juist hat den Kampf scheinbar gewonnen. Dank medikamentöser Behandlung, ohne Operation, war der Darmvorfall schon am Tag drauf so gut wie verschwunden. Es grenzt für uns an ein Wunder und wir hoffen, daß Juist ihren Schutzengel nicht noch einmal bemühen muß.
Am 15.11. ist Juist zur Pflegefamilie umgezogen um dort noch ein wenig gepäppelt zu werden. Wenn das Wetter sich so hält, hat Juist-die Insel gute Chancen, sich noch vor dem Wintereinbruch auf ihren Weg zu machen. Sie wiegt heute 412g und wir drücken ganz fest die Daumen.
26.11. - Juist kann mit 604g freigelassen werden.
#14 - Leo aus Winsen
Klein-Leo zog ebenfalls am 25.09. bei uns ein, 154g leicht. Kinder hatten ihn gefunden und ihm somit das Leben gerettet denn der kleine Bub war sehr schwach und in seinem Gesichtchen klebten unzählige Fliegeneier, beide Augen waren auch voll damit.
Er macht sich ganz gut und hat zwischenzeitlich einen gesegneten Appetit.
Am 28.10. konnten wir Leo mit 570g ziehen lassen. Er kam noch einige Tage zum Futterplatz und tauchte dann nicht wieder auf. Wir wünschen ihm alles Gute und ein sicheres Leben.
Ein befreundeter Verein brachte uns am 26.09. zwei junge Ringeltauben.
Eigentlich wären sie fütterungstechnisch ein Fall für Gänsequäler, denn Tauben sperren nicht wie man es von den meisten anderen verwaisten Vogelbabies kennt. Tauben müssen gestopft werden. Es gibt doch da so eine Branche die sich damit auskennt. Leider nicht um den Tieren zu helfen, sondern ganz im Gegenteil............
Unsere beiden machen soweit einen ganz pfiffigen Eindruck und vertragen das was wir ihnen füttern. Trotzdem freuen wir uns auf Euer Daumendrücken, das kann nie schaden.
18.10. - ich habe mich mit den Tauben auf den Weg zu einer Wildtierauffangstation gemacht. Dort sollten eigentlich Fachleute sein die sich um sie kümmern, und in der Voliere sind Artgenossen die ihnen beibringen, was ein Taubenjüngling alles wissen muß.
In den 3 Wochen die sie bei uns waren haben sie sich recht gut entwickelt, aber es war nun wirklich an der Zeit, daß sie in vermeintliche Fachhände kommen um auf ein Leben in Freiheit vorbereitet zu werden.
Wir waren froh, diese vermeintlichen Fachleute gefunden zu haben. Zwischenzeitlich (Juli 2009) haben wir erfahren, daß dort einiges im Argen sein soll. Wir hoffen von ganzem Herzen, daß "unsere" Tauben überlebt haben und zwischenzeitlich ausgewildert sind.
Der Ordnung halber sei erwähnt, daß es sich hier NICHT um die Wildtierstation in Soltau handelt.
In dieser Voliere sollten sie auf ein Leben in der Freiheit vorbereitet werden, im Kreise einer guten Handvoll Artgenossen die auf dem Foto leider nicht zu erkennen sind.
#15 - Emmi aus Winsen
Sie hat am 27.09. für eine ziemliche Aufregung gesorgt in der Familie ihrer Finder. Die Tochter des Hauses ging in den Keller, hörte ein Rascheln und floh voller Angst zu ihren Eltern. Es stellte sich heraus, daß das geheimnisvolle Etwas ein kleines Igelmädchen war.
Auch Emmi frisst sehr gut und wir sind guter Hoffnung, sie noch rechtzeitig auswildern zu können.
19.10. - Emmi & Flunder sind zu der Finderfamilie von Hugo & Susi umgezogen, dort werden sie noch gepäppelt bis sie demnächst ins Trainingslager überwechseln und schließlich ausgewildert werden können.
08.11. - Emmi siedelt in's Trainingslager über und darf kurz drauf mit 620g in die Freiheit.
#16 - Susi aus Winsen
Exitus nach Ferndiagnose und Mitgabe eines Medikamentes. 205g
Liebe Tierärzte. Ihr könnt Euch nicht alle mit Igeln auskennen und das müsst Ihr auch nicht. Aber BITTE stellt keine Ferndiagnosen. Laßt Euch den Igel IMMER zeigen. Schickt die Finder nicht nur im Zweifel gerne auch zu uns. Der Igel ist ein besonders geschütztes Wildtier, kein Versuchskaninchen.
Susi ist in diesem Jahr der zweite Igel der uns gebracht wurde, nachdem er per Ferndiagnose behandelt wurde. Flunder's Leben hing an einem seidenen Faden, er hat es aber überlebt. Susi hat es nicht geschafft. Nachdem sie falsch und überflüssigerweise entwurmt wurde, ging es ihr schlagartig schlechter. Wir konnten ihr nicht mehr helfen.
01.10.08
Liebe Finder. Bitte laßt Euch nicht zu schwer um's Herz werden, Ihr habt alles richtig gemacht.
#17 - Hugo aus Winsen
Er strolchte auf einer Pferdewiese umher. Mit seinen 129g, leicht torkeligen Gang und delliger Körperform braucht er Unterstützung.
Seine Finder sind so lieb ihn demnächst in Päppelpflege zu nehmen, damit auch er schnellstmöglich wieder seiner Wege gehen kann. Erst einmal muß er aber wieder auf die Beine kommen.
3 Tage nachdem er gefunden und zu uns gebracht wurde, ist er gestorben. 11.10.08
#18 - Storchi aus Meißendorf
..........er hatte leider keine Chance. Der 127g leichte kleine Bub wurde vom Hund der Mitbürger im Garten gefunden. Der Hund hat dem Igel aber nichts getan.
Leider war Storchi hoffnungslos unterkühlt und appatisch, jede Hilfe kam zu spät.
10.10.08
#19 - Leon aus Wietze
Heute, am 12.10.08, ist Leon zu uns gekommen. Der junge Bursche wiegt 270g und wird mit ein wenig Glück Ende Oktober/Anfang November seinen Weg alleine gehen.
04.11. - es wurde Zeit, daß er in's Trainingslager umzieht. 598g
07.11. - das Trainingslager wurde geöffnet, es steht ihm aber noch eine Futterstelle zur Verfügung. Eine Woche später ist er uns noch einmal an der Futterstelle über den Weg gelaufen und hat es auf zwischenzeitlich 682g gebracht. Leon, es ist an der Zeit schlafen zu gehen.
#20 - Felix aus Meißendorf
Wieder ein spätgeborener junger Mann. Auch Felix wurde von Kindern gefunden, dieses Mal in unserer Nachbarschaft. 180g hat er am 18.10. auf die Waage gebracht und wir hoffen, daß auch er noch vor dem Winter ein Plätzchen in der Natur finden kann.
Worüber wir uns sehr freuen: als Dominik Felix bei uns abgegeben hat, hat er versprochen ein Care-Paket zu bringen. Lieber Dominik, Du hast Dein Versprechen gehalten. Ganz lieben Dank für die Haushaltsrollen und das Futter.
Felix schickt von hier aus viele Grüße an Dich. Schau bald mal wieder rein.
Wir haben selten einen Igel gepflegt der so schüchtern war. Felix mag es nicht, beobachtet zu werden. Wenn er frisst oder in seiner Unterkunft herum läuft und man bewegt sich oder geht gar an seinem Käfig vorbei, verschwindet er sofort in seinem Karton um ewig nicht mehr zu erscheinen. Um die Gewichtszunahme nicht zu gefährden haben wir kurzerhand einen Sichtschutz aufgehängt, damit er ungestört und in Ruhe seinem Tagesablauf nachgehen kann.
Anfang Dezember hat sich sein Verhalten geändert. Er ist mittlerweile recht zutraulich und man kann um seine Unterkunft herum hantieren, ohne daß er sich aus der Ruhe bringen läßt.
Felix hat gut zugenommen, aber es reicht noch nicht ganz. Den Winter wird er bei uns verbringen müssen.
Am 17.01.09 konnte Felix in das Winterlager umsiedeln.
Felix ist am 07. April 2009 aufgewacht und konnte am 11.04. bei seinen Findern im Garten ausgewildert werden.
#21 - Manuel aus Winsen
Mit 126g ist er ein richtiges Fliegengewicht. Der Bub wurde vom kleinen Hund der Familie aufgestöbert. Der Hund trug eine blutige Schnute davon, Manuel ist zum Glück nichts passiert.
Seine Körpertemperatur war ok, aber trotzdem hat er von uns ein Wärmekissen bekommen, über das er sich augenscheinlich gefreut hat. Er fing dann auch recht bald an mit gesegnetem Appetit zu fressen.
19.10.08
#22 - Manuela aus Winsen
Da es sich um die Finder von Manuel handelt und auch dieser Igel vom Familienhund aufgestöbert wurde liegt der Verdacht nah, daß es sich um Geschwister handeln könnte.
Manuela haben wir 2 Stunden nachdem Manuel uns gebracht wurde, aus Winsen abgeholt. Sie wiegt 167g und ist damit ebenfalls viel zu leichtgewichtig um bei den schon recht niedrigen Nachttemperaturen draußen herum zu tigern.
Nachdem Manuel und Manuela anfangs sehr gut an Gewicht zulegten, nahmen sie nach einer Weile trotz guter Futteraufnahme stetig ab. Wir machen uns große Sorgen, reichen Kotproben ein. Ohne Befund. Sie nahmen weiter ab, obwohl sie gut fraßen. Trotz Medikamenten stellte sich keine Besserung ein. Am 10.11. starb Manuel, drei Tage später folgte ihm seine Schwester.
#23 + 24 - Anton und Antonia aus Winsen
So spät im Jahr schießen die beiden mit ihrem Gewicht den Vogel ab. Antonia 94g, Anton 96g.
Am 21.10. wurde beobachtet, daß die beiden von Elstern angegriffen wurden. Verletzt wurden sie zum Glück nicht, nur kostete sie die Unwissenheit der Finder beinah das Leben. Die vermutlichen Geschwister wurden in einem kleinen Karton und ohne Wärmequelle erst einmal in der Garage untergebracht.
Als wir am Abend drauf angerufen wurden, war Antonia schon hochgradig ausgekühlt und auch Anton hatte eine kältere Körpertemperatur als gut für ihn war. Die Finderin und ich nahmen jeder eins der Babies samt ihren "Untermietern" unter den Pullover um sie warm zu halten bis die eilig hervorgeholte Wärmflasche mit warmem Wasser gefüllt war.
Elf Tage nach ihrem Einzug sind Anton und Antonia innerhalb weniger Stunden gestorben. Bei den kleinen Stachelbällchen sind wir an unsere Grenzen gestoßen, die Begegnung mit den Elstern hat allem Anschein nach innere Verletzungen nach sich getragen.
Antonia hat von Anfang an nicht selbständig gefressen. Es gab Momente in denen sie quietschfidel war und wir Hoffnung schöpften, obwohl sie all die Tage über sehr mickrig war.
Anton fraß selber und alles sah danach aus, daß er es schaffen würde.
#25 - Fridolin aus Celle
Ein 267g-Igelmännchen das einer vermeidbaren Gefahrenquelle zum Opfer gefallen ist und zum Glück dann doch einen Tag nach dem Unglück rein geholt wurde. Seine Finder haben ihn einen weiteren Tag später am 09.11. zu uns gebracht.
Fridolin hat sich in einem auf dem Rasen liegenden Federballnetz verfangen und musste heraus geschnitten werden. Sein linkes Vorderbein ist stark geschwollen und um den Ellbogen herum verwundet. Das ist eine äußerst ungünstige Stelle für eine Wunde, da man quasi an den feinen Haaren vorbei muß um dran zu gelangen. Berührt man die Haare, was kaum zu vermeiden ist, rollt sich ein Igel sofort ein und die Chance die Wunde zu versorgen ist vergangen.
Eine magere Erstversorgung war möglich und abends ist es uns noch einmal gelungen, ein Mittel aufzutragen.
Fridolin hatte riesiges Glück. Sein Bein war weit oben durch das Netz abgeschnürt. Es handelte sich zum Glück nicht um eine offene Wunde, sondern um eine Schürfwunde die sich toi-toi-toi nicht böse entzündet hat.
Futter- und Schlafplatz haben wir erst einmal dicht beisammen gelegt, damit er "alles greifbar hat".
Nachdem er Entzündungshemmer gespritzt bekommen hat und wir sein Beinchen mehrmals eingerieben haben, nahm die Schwellung zusehens ab. Er kann sein verletztes Bein zwischenzeitlich voll belasten und sich ganz normal bewegen.
Fridolin frisst gut und wiegt jetzt 366g. Stand 15.11.
28.12. - zwischenzeitlich hat Frido es auf 967g gebracht, da er aber noch unter Würmern leidet, kann er noch nicht schlafen gehen
21.01.09 - mit 1.037g konnte Fridolin in unser Winterlager überwechseln.
Am 11. April wurde er langsam wach. So richtig einig war er sich noch nicht, er verschwand immer mal wieder den ein oder anderen Tag in seiner Schlafbox. Dann lockte aber quasi die holde Weiblichkeit, denn das Freigehege wurde frei und Fridolin zog zusammen mit Gunda dort ein. Flugs wurde er hellwach. Sie waren unzertrennlich und durften am 25.04. gemeinsam in Stedden ihrer Wege gehen.
#26 - Babsi aus Winsen
Am 08.11. wurde sie von Anwohnern in ihrem Garten gefunden, 280g sind zu wenig um über den Winter zu kommen. (Leider erst) zwei Tage nach dem Fund wurde sie zu uns gebracht.
Babsi macht sich soweit ganz gut. Sie ist recht scheu, deshalb haben wir einen Sichtschutz aufgehängt damit sie sich in ihrem Gehege ungestört bewegen kann und nicht gleich wieder verschwindet wenn irgendwo ein Mensch auftaucht. Sie soll ja immerhin gut zunehmen um so schnell wie möglich wieder auf freien Fuß gesetzt werden zu können.
Am 09.12. konnte Babsi unsere Überwinterungsetage beziehen. Mit 707g ist sie zwar mehr als schwer genug um ihrer Wege zu gehen, aber da sie quasi obdachlos ist und sich erst ein Revier sichern muß, können wir das erst im kommenden Frühjahr angehen.
Seit 26.12. schläft sie und träumt sich sicher den nächsten Sommer herbei.
Ostern 2009 wurde Babsi wach und hat gleich gut gefressen. Am 17.04. konnte sie in das Trainingslager wechseln. Dieses Trainingslager war aber ein ganz besonderes, es stand nämlich in Bannetze auf dem Gelände des Kinderspielkreises Rappelkiste. Dort waren wir Ende 2008 zum Igelunterricht zu Gast, und so durften die Kinder unter unserer Leitung und der Aufsicht des Rappelkiste-Teams die Versorgung von Babsi übernehmen.
Am 21.04. wurde das Freigehege geöffnet und Babsi hat sich aus dem Staub gemacht.
#27 - Sven aus Winsen
Am 23.11. nachmittags erreichte uns ein Anruf aus Winsen. Es wurde ein kleiner Igel in der Garage gefunden. Sven wog 345g
Er hat sehr gut zugenommen (Stand Mitte Dezember), hat aber noch ein Darmproblem und kann noch nicht schlafen gehen.
Am 17.01.09 konnte Sven in das Winterlager umziehen.
Ende Januar hat er sich noch mal kurz blicken lassen um dann bis zum 02.05. durchzuschlafen. Nach einigen Tagen Trainingslager mit Johanna zusammen konnte er mit 1.158g ausgewildert werden.
#28 - Claudius aus Meißendorf
Als der Igelbub am 25.11. bei uns einzog, wog er 471g. Er hustet, dem gehen wir jetzt erst einmal auf den Grund.
Am 31.01.09 konnte Claudius mit 882g in den Winterschlaf gehen und hat gut 2 Monate geschlafen.
Anfang April zog er zusammen mit Emilia in das Trainingslager ein. Sie verstanden sich gut und konnten am 11.04. zusammen ausgewildert werden.
#29 - Carolus aus Winsen
Ebenfalls am 25.11. kam das 292g Leichtgewicht aus Winsen zu uns.
Carolus macht sich soweit ganz gut und hat schon kräftig zugenommen. Es hat sich aber heraus gestellt, daß er entweder äußerst schlecht gucken kann, oder blind ist.
Am 08.02.09 war er endlich fit und willens genug, um mit 878g in's Winterlager umzuziehen.
Erst am 02. Mai ist Carolus laaaaaangsam wach geworden. Er hat sich bis zum 26. Mai Zeit gelassen um das im Winterschlaf verlorene Gewicht wieder aufzuholen. Dann konnte er aber ausgewildert werden in dem Garten den wir getrost unseren "Igel-Vorzeige-Garten" nennen kann; dort gibt es zwei kleine igelsichere Teiche, eine Reisigecke, viele Büsche und Stauden, und Dünger & Co haben dort keinen Zutritt.
Wir sind sehr glücklich, daß dort Platz für Carolus war.
#30 - Daniel aus Celle
229g hat er auf die Waage gebracht als er uns am 15.12. abends gebracht wurde. Die Finderin hatte ihn im Stadtzentrum aufgelesen.
Daniel war voller Flöhe und über und über mit Zecken befallen. Zudem hatte er einen Darmvorfall, wir haben umgehend mit der Behandlung begonnen. Die erste Nacht hat er gut überstanden.
Am 23.12. ist Daniel leider gestorben.
#31 - Emilia aus Meißendorf
Sie fand am 30.12. ihren Weg zu uns, nachdem sie drei Tage zuvor gefunden wurde. Die Kinder des Hauses waren aufmerksam und haben die kleine Stachelritterin im Garten umher laufen gesehen. Damit haben sie dem Mädel zweifellos erst einmal das Leben gerettet, denn mit 347g hat sie bei Dauerfrost keine Chance in der Natur.
Leider wurde sie dann aber im Keller untergebracht, wo es vermutlich recht kühl ist, denn Emilia ist auch zwei Tage nach ihrer Aufnahme bei uns immer noch im Dämmerschlaf.
Update 02.01.09 - Emilia frisst zwischenzeitlich ein wenig besser und hat schon ein wenig zugenommen.
Emilia konnte am 24.01.09 mit 708g in das Winterquartier umziehen, schlief gut 2 Monate und zog Anfang April zusammen mit Claudius zusammen in unser Trainingslager. Sie vertrugen sich gut und konnten am 11.04. zusammen ausgewildert werden im Garten von Emilia's Findern.
#32 - Felly aus Südwinsen
Eigentlich wollten Elena und Frederik am 02.01.09 nur die Frühstücksbrötchen kaufen gehen, als ihnen unterwegs ein kleiner Igel über den Weg gelaufen ist. Einer hat Schmiere gestanden damit der Igel nicht fort laufen konnte, der andere hat Hilfe geholt. Claudia Perchner vom Gasthof Stadt Bremen hat uns umgehend angerufen und wir besprachen, daß der Igel zu uns gebracht wird.
Felly wiegt 267g und ist somit zu leichtgewichtig um den Winter auf eigene Faust zu überstehen. Hier hat wieder ein hilfsbedürftiger Igel sein Leben aufmerksamen Kindern zu verdanken.
Ihr habt es vollkommen richtig gemacht - sofort Hilfe geholt, damit der Igel sofort versorgt werden konnte.
Elena und Frederik hatten eine gute Idee um uns zu helfen. Sie verzichten einen Tag auf Süßigkeiten und haben uns das Geld gegeben um für Felly Futter zu kaufen.
Wir bedanken uns auch vielmals bei Claudia Perchner vom Gasthof Stadt Bremen für die Geldspende. Damit ist für die nächsten vier Monate das Futter für Felly gesichert.
Es dauerte dann auch nicht lange bis Felly sich auf Futter und Wasser gestürzt hat.
Etwa April/Mai wird sie wieder in die Natur entlassen werden können, sie wird dann wieder dort ihr Unwesen treiben wo sie gefunden wurde.
Update 11.01. - Felly's Zustand hat sich dramatisch verschlechtert. Eine Kotprobe ergab, daß sie hochgradig von Lungenwürmern befallen ist. Die Behandlung hat begonnen und wir hoffen, daß sie es schafft.
Sie hat es leider nicht geschafft.
#33 - Gunda aus Burgwedel
Die Igeldame wurde im Raum Burgwedel gefunden und hat in Thören ein nettes Paar gefunden das sie mit know-how soweit aufgepäppelt hat. Am 03.01. kam sie zu uns, um hier zu überwintern.
635g wiegt sie im Moment. Einige Tage wird sie zur Beobachtung noch im Haus verbringen und zieht dann zu Babsi in die Winteretage.
Im Frühjahr darf Gunda sich in Thören bei ihren Päppeleltern ein neues Reich suchen.
Die schüchterne Gunda ist am 24.01.09 mit 723g in das Winterlager umgesiedelt.
Am 11. April wurde sie wach und ist mit Fridolin zusammen in das Trainingslager umgezogen. Am 25. April ist das Liebespaar zusammen ausgewildert worden.
#34 - Hans aus Meißendorf
Valentinstag, Meißendorf war eingeschneit und es war richtig kalt. Uns erreichte ein Anruf, daß im Garten ein kleiner junger Igel gefunden wurde.
Wir schauten gleich vorbei und nahmen Hans mit. Da wir namentlich bei "H" angelangt waren, bekam er von den Findern den Namen "Hans im Glück".
Gar so glücklich waren seine ersten Tage aber noch nicht, denn sein Unterkiefer war eitrig entzündet. Zudem war Hans beileibe kein kleiner junger Igel, sondern ganz im Gegenteil ein alter klappriger Bursche der recht abgemagert war. Er wog 618g
In den ersten Tagen versorgten wir natürlich seinen Unterkiefer und bald war die Entzündung weg. Bis er aber fressen konnte, mussten wir ihm einige Tage mit Infusionen über die Runden helfen.
Zwischenzeitlich, Stand Ende Februar, hat er 170g zugenommen und es sieht ganz danach aus, daß er noch einen Sommer in seinem Revier verbringen wird.
Hans wurde kurz vor Ostern ausgewildert.
#35 - Ibrahim aus Hornbostel
Der alte Knabe wurde beim Frühjahrsputz im Garten aufgestöbert. Sein rechtes Hinterbein ragte steif heraus und die Finder machten sich zu Recht Sorgen. Zum Glück riefen sie umgehend bei einem anderen Verein an und erfuhren unsere Telefonnummer.
Zwei Stunden nachdem er gefunden wurde, lag er schon beim Tierarzt auf dem Röntgentisch. Es stellte sich heraus, daß Ibrahim eine alte Schädigung der Wirbelsäule hatte die sich auf seine Hinterbeine auswirkte. Das rechte Hinterbein ist taub.
Wir beschlossen, ihn zwei oder drei Tage zu beobachten und rechneten eigentlich nicht damit, daß sich sein Zustand verbessern würde.
Er frißt sehr gut und wir trauten unseren Augen kaum, als wir am Tag nach seinem Einzug kein abstehendes Bein mehr sahen. Zwar kann er sein rechtes Hinterbein nicht nutzen, aber er kommt damit zurecht und macht einen zufriedenen Eindruck.
Mit 704g zog er am 20.04. ein, zwischenzeitlich (Stand 28.04.) hat er erstaunlich gut zugenommen.
Leider hat sich auch dieses Mal gezeigt, daß Wirbelsäulenschädigungen eines alten Igels nicht zufriedenstellend therapiert werden können. Ibrahim ging es den Umständen entsprechend sehr gut. Da aber seine Hinterbeine gelähmt waren, bestand die permanente Gefahr, daß er sein Hinterteil wund scheuert. Zudem ist es für einen Igel keinesfalls ein schönes Leben, nur mit den Vorderbeinen laufen zu können. Unser Tierarzt riet zum Einschläfern.
#36 - Johanna aus Meißendorf
Der 23. April bescherte uns das 528g leichte, übel verschnupfte und recht knochige alte Igelmädchen das auf einem Parkplatz gefunden wurde.
Das Atmen hat ihr große Probleme bereitet und ihr rechtes Auge weiß auch nicht so recht, ob es auf oder geschlossen sein will.
Johanna hat Antibiotika bekommen und zur Unterstützung ein wenig Homöopathie. Der Schnupfen hat sich erheblich gebessert und wir drücken ihr die Daumen, daß sie sich weiter erholt, damit sie den Sommer in Freiheit verbringen kann.
Am 04. Mai zog sie mit Sven und Carolus in das Trainingslager um und bezog noch in der ersten Nacht Carolus' alten Karton. Seit 09. Mai machen Johanna und Sven einen Garten in der Örtzeheide unsicher.